Entscheidungen, die für Sie sprechen
Rechtswidrige Bewertungen lassen sich entfernen – hier sehen Sie erstrittene Gerichtsentscheidungen. Jede zeigt, worauf es in einem vergleichbaren Fall ankommt.
Erfolge gegen Kununu
LG Hamburg folgt erstmals schriftlich begründet der Klarnamen-Rechtsprechung
Das Landgericht Hamburg wendet erstmals schriftlich begründet die vom OLG Hamburg erstrittene Klarnamen-Rechtsprechung an und verpflichtet die Plattform zur Identifizierung oder Löschung.
LG Hamburg folgt der OLG-Rechtsprechung: Kununu muss identifizieren oder löschen
Das Landgericht Hamburg bestätigt im Widerspruchsverfahren die zuvor erwirkte einstweilige Verfügung; die anonyme Bewertung bleibt gelöscht.
Klarname eines anonymen Bewerters durchgesetzt
Das Gericht verpflichtet die Plattform, bei Zweifeln an der Echtheit einer negativen Bewertung entweder die Identität des Verfassers offenzulegen oder die Bewertung zu löschen.
Erfolge gegen Google
Geschäftsschädigende Falschaussagen bekämpft
Per Versäumnisurteil gegen Google Ireland Limited wurde die weitere Verbreitung der streitgegenständlichen Bewertung untersagt.
Fake-Bewertung mit Spam-Vorwurf erfolgreich widerlegt
Das Gericht stellte klar, dass plattformtypische Einwände wie ein angeblicher Spam-Bezug eine Rechtsverletzung nicht automatisch entkräften, und gab dem Löschanspruch statt.
Kreditgefährdung durch Verleumdung bekämpft
Das Gericht entschied gegen Google Ireland Limited und erlegte der Plattform die Verfahrenskosten auf.
Google zur Rechenschaft gezogen
Das Landgericht Hamburg entschied gegen Google Ireland Limited und bestätigte, dass rechtswidrige Inhalte auch auf marktstarken Plattformen erfolgreich angegriffen werden können.
Konkurrenztrick und Verleumdung abgewehrt
Das Landgericht Frankfurt am Main hat gegen Google Ireland Limited die Entfernung einer wettbewerblich motivierten, verleumderischen Bewertung angeordnet.
Geschäftsschädigende Verleumdungen aufgedeckt
Das Landgericht Mönchengladbach hat gegen Google Ireland Limited die Entfernung geschäftsschädigender, verleumderischer Inhalte angeordnet.
Rufschädigung gestoppt
Das Gericht stoppte die rufschädigende Veröffentlichung und stellte klar, dass Plattformen nicht außerhalb des rechtlichen Rahmens agieren.
Fake-Bewertung und Verleumdungen besiegt
Das Landgericht München I hat gegen Google Ireland Limited die Entfernung der aus Fake-Bewertung und Verleumdungen bestehenden Inhalte angeordnet.
Ex-Mitarbeiter entlarvt
Das Landgericht Berlin hat gegen Google Ireland Limited entschieden und die Beklagte mit den Kosten des Rechtsstreits belastet.
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